Kostenlose Bilder: Schmetterlinge und Raupen


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Admiral 2
Admiral 2

Admiral

Admiral 3
Admiral 3

Admiral

Admiral
Admiral

Admiral

Aurorafalter
Aurorafalter

Aurorafalter

C Falter 1
C Falter 1

C Falter

C Falter 2
C Falter 2

C Falter

C Falter
C Falter

C Falter

Distelfalter
Distelfalter

Distelfalter

Falter
Falter

Falter

Gammäule
Gammäule

Gammäule

Grosses Ochsenauge
Grosses Ochsenauge

Grosses Ochsenauge

Grosses Ochsenauge
Grosses Ochsenauge

Grosses Ochsenauge

Kiefernschwärmer
Kiefernschwärmer

Kiefernschwärmer

Kleiner Fuchs 2
Kleiner Fuchs 2

Kleiner Fuchs

Kleiner Fuchs
Kleiner Fuchs

Kleiner Fuchs

Kohlweissling
Kohlweissling

Kohlweissling

Lindenschwärmer
Lindenschwärmer

Lindenschwärmer

Nachtfalter
Nachtfalter

Nachtfalter

Nachtjäger
Nachtjäger

Nachtjäger

Pfeileule
Pfeileule

Pfeileule

Raupe 2
Raupe 2

Raupe

Raupe
Raupe

Raupe

Raupen 2
Raupen 2

Raupen

Raupen
Raupen

Raupen

Saugrüssel
Saugrüssel

Saugrüssel

Schmetterling 2
Schmetterling 2

Schmetterling

Schmetterling
Schmetterling

Schmetterling

Schmetterlinge
Schmetterlinge

Schmetterlinge

Tagpfauenauge 2
Tagpfauenauge 2

Tagpfauenauge

Tagpfauenauge
Tagpfauenauge

Tagpfauenauge

Taubenschwänzchen
Taubenschwänzchen

Taubenschwänzchen

Weinschwärmer
Weinschwärmer

Weinschwärmer

Kostenlose Fotos: Schmetterlinge und Raupen

Schmetterlinge oder Falter (lat. Lepidoptera) kommen in 180.000 Arten vor. Der Name Schmetterling kommt nicht vom Schmetern, sondern vom Wort Schmetten, was Schmand oder Rahm bedeutet. Einige Arten werden oft von Rahm angezogen, daher ihr Name. Der englische Name Butterfly hat den gleichen Ursprung.
Die Raupe ist das erste Stadium der Schmetterlinge. Bei manchen (z. B. Pfauenspinner (Saturniidae), Glucken (Lasiocampidae)) ist es sogar das einzige, in dem überhaupt Nahrung aufgenommen wird. Die Falter dieser Arten leben dann nur für die Fortpflanzung und sterben schon bald nach ihrem Schlupf. Da sich der Körper von Raupen immer weiter vergrößert, müssen sie sich mehrmals häuten bis sie sich zum Schmetterling wandeln. Manche Raupen ( Weinschwärmer) immitieren durch Augenflecke sogar Schlangen. Die Arten der Raupen, die giftig sind, (z.B. Bärenspinner, Arctiidae), warnen Feinde durch schrille Färbungen. Andere wiederum ahmen einen Ast nach oder leben in geselliger Gemeinschaft.

Die Veränderungen der Umwelt und die dabei eingeleitete Zerstörung unserer eigenen Umwelt vernichtet viele Lebensräume von Schmetterlingen und deren Raupen. Viele Arten sind deshalb vom Aussterben bedroht. Bestimmte Arten der Schmetterlinge stehen deshalb bereits unter Naturschutz. Auch unsere Enkel sollen noch bunte Schmetterlinge fliegen sehen. Leider (oft zu Recht) werden für eine Schädlichkeit der Schmetterlinge besonders zwei Arten ins Feld geführt, dass sind der Kohlweißling und die Nonne. Neben einigen weiteren können die Raupen dieser beiden Arten bei Massenauftreten große Schäden anrichten. Grund sind aber oft die vom Menschen eingeführten Monokulturen.
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